Momordica charantia

Momordica charantia

Eine Frucht aus der Familie der Kürbisgewächse, die Balsambirne oder auch Bittergurke - Momordica charantia - deren es unzählige Subspezies in der thailändischen Ethnomedizin gibt, macht nun auch in einer Anwendung, nämlich der Beherrschung der Adipositas (Fettsucht) von sich reden. In neuen wissenschaftlichen Studien wird nicht nur von positiven Wirkungen zur Reduktion eines zu hohen Blutzuckers auf natürliche und sanfte Weise berichtet, sondern auch auf einen positiven Einfluß auf die Adipocytokine, sowie auch auf die sogenannten Adiponectine. Das sind Botenstoffe, welche im Zusammenhang mit dem Absterben von Fettzellen stehen. Momordica charantia ist vielmehr und auch darüberhinaus eine Frucht, welche auch durch die Reduktion des Hungergefühls (Wirkung auf die Insulinresistenz) bei dickleibigen Menschen beste Hilfe und Unterstützung zum Abnehmen ist. Durch eine Reduktion von visceralem Fett (Stamm- oder Bauchfett) konnte auch ein Zusammenhang und eine positive Wirkung auf den Bluthochdruck (Hypertonie>) nachgewiesen werden.

Aktive Komponenten von Momordica sind Charantin und Vicine.
 
Die wesentliche Wirkung ist die Beeinflussung des bei viszeraler Adipositas gestörten Fettsäurestoffwechsels und einer dadurch einhergehenden Verminderung der bei Übergewicht bestehenden Insulinresistenz und einer direkten Wirkung auf das viszerale Fett, wobei eine Wirkung auf die Adiponectinwerte im Blut nachweisbar sind.
 
Zudem werden auch postive Wirkungen auf den PPAR  Rezeptor nachgewiesen.
 
Die Normalisierung des gestörten Fettsäureflusses führt zur erwünschten schonenden Gewichtsabnahme vor allem im Bereich des besonders diabetogen und atherogen wirkenden viszeralen Fetts. Sekundär kommt es daduch zu einer Verminderung der postprandialen Hyperlipidämie, und Hyperinsulinämie und zu einer besseren zellulären Verwertung der Glukose (Insulinresistenzverbesserung). Dadurch werden vor allem die hungerzeugende Insulinspitzen vermindert.  Sekundär  ist auch eine positive Beeinflussung der Lipogenese und inflammatorischer Reaktionen nachweisbar.
 
Es findet sich nachweislich keine insulinotrope Wirkung, die bei Übergewicht nicht erwünscht wäre. Es kommt auch zu keiner Verminderung des Fettaufname ( die letztlich zur Malapsorption führen würde)  sondern lediglich zu einem  Abbau der nicht erwünschten  Fettdeposition im viszeralem Fettgewebe bzw. zu  einer rascheren Mobilisierung des viszeral deponierten Fetts durch  Normalisierung des gestörten Fettsäureabbaus.
 
Mit der Reduktion des viszeralen Fetts ist  eine Prävention des metabolischen Syndroms ( Fettkrankheit) und hier vor allem eine diabetespräventive Wirkung zu erwarten

News-Flash !!!

In einer neuen in vivo Studie an der Wiener Universitätsklinik konnte einmal mehr nachgewiesen werden, dass die thailändische Momordica charantia nicht nur die, zum Teil genetisch bedingten, Adiponectin-Spiegel signifikant erhöht und damit das atherogene Risiko im Gefäß senkt, sondern auch die Blutfette reduziert, hier vor Allem das "schlechte" LDL-Cholesterin senkt und auch den Bauchumfang verringert, (BUM - Bauchumfangsmessung) und somit den visceralen Fettanteil senkt. Der BMI (Bodymaß Index) spielt kaum mehr eine Rolle, da dieser nicht wirklich Aussagewert über die Fettkrankheit besitzt.  Ferner wurde auch eine milde Blutdrucksenkung beobachtet. Auch eine Gewichtsreduktion konnte nachgewiesen werden.

Momordica kann und sollte somit neben Lifestyle Änderung als "die" Prävention gegen die sogenannte "Fettkrankheit" Verwendung finden. Lesen Sie weiter  

In weiteren klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass eine Substanz in der thailändischen Bitter-Gurke das Enzym Guanylate-Cyclase, welches in Verbindung mit der Pathogenese von Psoriasis, aber auch mit Leukämie und der Entstehung von Krebszellen gebracht wird, signifikant hemmt.

In einer weiteren Studie wurde nachgewiesen (in vivo) dass momordin und cucurbitacin B in Momordica charantia zytostatische und zytotoxische Wirkung besitzt und erfolgreich bei Brustkrebs und Krebs der Prostata eingesetzt wurde. In zahlreichen Studien wurde die anti-krebs Wirkung bei zahlreichen Krebszellen, auch wie der Leber, Leukämie, Melanome und auch Sarkome nachgewiesen. Es steigert die Interferon Produktion und hat starke immunstimmulierende und  ausgeprägte antivirale Eigenschaften. Die BITTERGURKE aus Thailand ist ein Geschenk der Natur im Einsatz gegen die Epidemien unserer Zeit. (weiterlesen)

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